Das Babytagebuch

Der Blog zum Babytagebuch

Hier im Babykann-Blog veröffentlicht unser Elementarpädagogik-Team regelmäßig interessante News, Forschungsergebnisse und Wissenswertes rund um das Thema "Entwicklung des Babys". Wir freuen uns auf Kommentare und Feedback zu den Beiträgen.

 


Wie lange dürfen Kinder fernsehen?

Die Frage, wann Kinder oder gar schon Babys fernsehen dürfen, beantworten Eltern sehr unterschiedlich. 

Viele Eltern halten das Fernsehprogramm - wenn auch für Kinder gemacht - lange Zeit nicht geeignet für Kinder. Manche Eltern nutzen sehr früh die Möglichkeit, den TV als temporäre "Ablenkung" zu nutzen. 

Eine allgemeingültige Antwort gibt es natürlich auch hier nicht. Dennoch: Experten empfehlen Kinder sehr langsam heranzuführen. Dabei ist es pädagogisch immer als wertvoller angesehen, möglichst in den ersten Jahren komplett auf Fernsehprogramm zu verzichten.

 

Kindersendungen - Darauf sollten Sie achten

Nicht alle Kindersendungen sind von Grund auf schlecht für Kinder - es gibt einige Merkmale, an denen Sie für Kinder geeignete Sendungen gut erkennen können:

  • Keine Gewalt
  • Keine Pornografie
  • Keine Drogen/Zigaretten/Alkohol
  • Keine schnellen Bildabfolgen (die Einzelbilder sollten dem Kind genug Zeit geben, die Szene aufzunehmen)
  • Trickfilme sind besonders gut geeignet, da Sie Informationen vorfiltern und nur das Wesentliche der Handlung darstellen

Es gibt zum Beispiel beim Pay TV Sender Sky einige speziell vorgefilterte Kindersendungen, die auf entsprechenden Sendern laufen. Diese können Eltern bedenkenlos ihren Kindern zeigen. 

 

Wie lange sollten Kinder fernsehen?

Kinder unter 3 Jahren sollten eigentlich gar nicht fernsehen, ab 3 Jahren empfiehlt man eine Dauer von einer halben bis einer Stunde täglich nicht zu überschreiten.

 

 

 

 

Schnuller abgewöhnen - so geht´s (inkl. Tipps und Tricks)

Für Eltern ist der Schnuller im Babyalter oft ein Segen - denn mit seiner Hilfe gelingt das Einschlafen besser und Babytränen trocknen schneller, wenn das Kleine nuckeln darf. Geschrei lässt sich mit dem praktischen Nuckel ebenfalls rasch abstellen - das Baby schnullert zufrieden und ist bald wieder gut gelaunt.
 
Manchmal mag der Nachwuchs aber auch im Kleinkindalter nicht von seinem treuen Begleiter lassen und möchte auch noch nuckeln, wenn längst Zähne da sind. Was aber tun, wenn der Abschied vom Schnuller so schwerfällt?

Die Schnullerfee kann helfen

Manche Eltern setzen beim Abgewöhnen des geliebten Nuckels auf die "Schnullerfee", die am Abend, wenn das Kind schläft, herbei geschwebt kommt und den Schnuller oder gleich mehrere Exemplare mitnimmt - oft lässt sie dafür etwas anderes da: Zum Beispiel ein Stofftier, eine Puppe oder ein Bilderbuch. Viele Kinder kommen so über den Verlust des treuen Begleiters besser hinweg.

Einigen Kindern tut ein abruptes Entfernen des heißgeliebten Schnullers jedoch nicht gut - sie fangen an zu weinen, suchen nach dem kleinen Freund und lassen sich nur schwer beruhigen. Eltern sollten sich bei Abzeichnung solcher Dramen daher lieber auf eine langsame Entwöhnung einlassen. Das Kind bekommt beispielsweise nur noch zum Schlafen den Schnuller. Tagsüber sorgen Ablenkung und Beschäftigung dafür, den Nachwuchs auf andere Gedanken zu bringen.
 
Großeltern und andere Bezugspersonen oder auch die Tagesmutter können mithelfen, dass der Schnuller uninteressant wird - bei Besuchen wird er von den Eltern nicht mehr eingepackt bzw. "vergessen". So lernt das Kind, auch ohne den kleinen Begleiter auszukommen.

Aktivitäten ermuntern zum Sprechen

Mit einem Schnuller im Mund kann das Kind nicht kommunizieren, die Sprachentwicklung kann dadurch massiv behindert werden. Daher ist es besonders ab dem zweiten Lebensjahr wichtig, mit dem Nachwuchs so viel wie möglich zu sprechen. Dabei helfen Spiele, die den Einsatz von Sprache erforderlich machen oder auch Aktivitäten im Freien - in beiden Fällen ist ein Schnuller hinderlich und wird automatisch weggelassen.

Überhaupt kann viel außerhäusige Bewegung oder auch der Besuch von Kindergruppen dazu führen, dass das Kind die Lust am Schnullern verliert. Älteren Kindern ist es oft irgendwann peinlich, mit dem Nucki im Mund von anderen Gleichaltrigen oder Erwachsenen "ertappt" zu werden - und lassen ihn lieber zu Hause.

Wichtig ist, dass Eltern kein großes Aufhebens um den Schnuller machen und ihn immer weniger thematisieren. Ablenkung und Abwechslung im Kinderalltag helfen dabei, dass Kinder den Schnuller seltener brauchen und irgendwann ganz das Interesse an ihm verlieren.
 
Wie immer gilt: Nichts überstürzen, nicht einfach von heute auf morgen den Schnuller entreißen, sondern langsam aber beständig in Angriff nehmen.
 
Viel Erfolg :)
 
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Weihnachten mit Baby

Das erste Weihnachtsfest mit Baby ist für jede Familie etwas ganz Besonderes. Doch auch wenn schon Geschwisterchen da sind, ist Weihnachten mit neuem Familienzuwachs immer wieder aufregend.

Das erste Weihnachten zu Dritt

Gerade beim ersten Baby ändert sich nicht nur für die frischgebackenen Eltern viel, sondern auch für den Rest derWeihnachten mit Baby - für junge Eltern etwas ganz besonderes Familie. Vielleicht haben Sie den Heiligen Abend bisher noch bei Ihren Eltern verbracht und nun haben Sie selbst ein Kind und Ihre Eltern feiern Weihnachten bei Ihnen. Doch Sie müssen nicht alles wie Ihre Eltern machen, denn Sie sind nun selbst eine kleine Familie. Über die Jahre hinweg werden Sie Ihre eigenen Familientraditionen entwickeln - das erste Weihnachtsfest ist nur der Beginn.

Mit dem Baby die Familie besuchen

Es ist für das Baby und für Sie am einfachsten, wenn Ihre Familie zu Ihnen kommt. So bleibt das Baby in seiner gewohnten Umgebung und Sie müssen nicht mit allem, was das Baby so braucht, zur Familie reisen. Bedenken Sie auch, dass die Wohnung der Verwandtschaft wahrscheinlich nicht kindersicher ist, was gerade bei schon mobilen Babys eine Menge Stress bedeutet.

Wenn Sie sich dennoch entschließen, bei Ihrer Familie zu feiern, sollten Sie rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen. Verwenden Sie eine Checkliste, auf der Sie alles notieren, was Ihnen im Laufe der Zeit einfällt. Beim Packen hacken Sie dann einen Punkt nach dem anderen ab, sodass Sie auch bei größter Hektik und bei „Stilldemenz“ nicht Gefahr laufen, etwas zu vergessen. Sollte die Wohnung der Verwandtschaft nicht kindersicher sein, bringen Sie doch einfach selbst Kindersicherungen für die Steckdosen, Eckenschützer etc. mit.

Ein Weihnachtsgeschenk für das Baby

Natürlich soll auch das Baby ein Geschenk erhalten. Da Babys mit Stapeln von Rasseln und Kuscheltieren allerdings Baby in fremder Umgebung - auf Sicherheit achten.ziemlich überfordert sind, sollten Sie Ihrem Baby nur eine Kleinigkeit zum Auspacken schenken. Wenn Sie und Ihre Verwandtschaft dem Baby gerne mehr schenken möchten, können Sie ihm ein eigenes Konto einrichten, auf das dann jeder etwas einzahlen kann.

Sicherheit

Das erste Weihnachtsfest mit Baby sollte aber vor allem sicher sein. Wenn das Baby schon mobil ist, verwenden Sie besser keine echten Kerzen oder Teelichter. Achten Sie außerdem darauf, dass das Baby den Weihnachtsbaum nicht umreißen kann, denn all die bunten Kugeln und Lichter üben eine magische Anziehungskraft auf Babys aus. Ihr kleiner Liebling wird immer wieder versuchen, an den glitzernden Kugeln und Lichtern zu ziehen. Stellen Sie den Baum also am besten nach oben oder an einen anderen für das Baby nicht erreichbaren Platz.

Am wichtigsten ist jedoch, dass Sie das erste Weihnachtsfest mit Ihrem Baby in vollen Zügen genießen - und vergessen Sie nicht, ganz viele Erinnerungsfotos zu machen.

Schluss mit Windel - So wird ein Baby sauber

Mit Gelassenheit ans Ziel

Hurra, endlich keine Windeln mehr! Nach unzähligen geleerten Windeleimern freut sich darüber nicht nur die Mit ca. 2 Jahren kann die Windel gerne mal weggelassen werdenMama, auch der Nachwuchs ist stolz, wenn er wie die Großen auf die Toilette gehen kann. Doch das geschieht nicht von heute auf morgen. Und bis es soweit ist, benötigen die Eltern vor allem eines: eine große Portion Geduld!

Der richtige Zeitpunkt

Ein erster Vorstoß in Sachen Sauberkeitserziehung lohnt sich ab dem zweiten Geburtstag. Denn erst im Alter zwischen 24 und 36 Monaten erlangen die Kinder in der Regel die Fähigkeit, Blase und Darm zu kontrollieren. Versuche, Kindern das Trockenwerden schon zu einem früheren Zeitpunkt anzutrainieren, beschleunigen diese natürliche Entwicklung übrigens nicht!

Häufig geben die Kinder selbst den Startschuss: Großes Interesse an der Toilette oder am Töpfchen sind ein prima Anlass, den Sprössling einfach mal Probe sitzen zu lassen. Leichter ist es natürlich, wenn der Nachwuchs bereits sprechen kann und selbst den Wunsch äußert, dass er „Pipi“ oder „Aa“ machen möchte.

Da das Nachahmen für die Kleinen eine wichtige Rolle spielt, sollten Eltern übrigens dafür sorgen, dass auch der eigene Toilettengang für den Nachwuchs nicht hinter verschlossenen Türen stattfindet.

Töpfchen oder Toilette?

Ausschlaggebend ist ganz einfach die Vorliebe des Kindes. Egal, ob Töpfchen oder Toilettenaufsatz: Wichtig ist, dass das Kind bequem sitzt. Beim Toilettenaufsatz empfiehlt sich zusätzlich die Anschaffung eines Schemels, damit der Nachwuchs alleine hinauf- und hinuntersteigen kann.

Üben und loben

Ist der Startschuss erst einmal gefallen, macht es Sinn, den Kindern Topf oder Toilette regelmäßig anzubieten, zum Beispiel nach den Mahlzeiten oder auch, wenn man selber gerade auf der Toilette war. Töpfchen oder Toilette  - jedes Kind hat seine Vorlieben

Dabei gilt es, die Kinder immer wieder zu loben, auch wenn gerade am Anfang noch nichts im Töpfchen oder in der Toilette landet. Besondere „Erfolgserlebnisse“ können natürlich extra belohnt werden.

Empfehlenswert in der Anfangsphase sind Windeln, die wie eine Unterhose alleine hoch- und runtergezogen werden können.

Ist die Entscheidung gegen die Windel aber einmal gefallen, sollten Eltern und Kind konsequent dabei bleiben. Ein häufiger Wechsel zwischen Windel und Unterhose – zum Beispiel bei längeren Autofahrten – könnte beim Nachwuchs für unnötige Verwirrung sorgen. Dann lieber eine Extra-Garnitur und ein Töpfchen ins Auto packen!

Immer locker bleiben

In ihrem Bestreben, den Nachwuchs möglichst bald sauber zu bekommen, sollten sich die Eltern auf keinen Fall unter Druck setzen oder setzen lassen! Denn Druck erzeugt Gegendruck – vor allem, wenn sich die Kinder gleichzeitig in der sensiblen Trotzphase befinden.

Auch bei der Aufnahme in den Kindergarten spielt die Frage, ob ein Kind eine Windel trägt oder nicht, heute meistens keine Rolle mehr. Kleine, kindgerechte Toiletten und der Nachahmungseffekt tragen erfahrungsgemäß dazu bei, dass der Abschied von der Windel sogar zügiger vonstattengeht.

Natürlich gibt es auch beim Thema Sauberwerden Frühentwickler, die bereits mit zwei Jahren tagsüber trocken sind. Meistens sind die Kinder aber um den dritten Geburtstag herum soweit, bei manchen dauert es einige Monate länger. Und bis der Nachwuchs nachts ohne Windel auskommt, müssen die Eltern ohnehin etwas mehr Zeit einplanen. Selbst mit sechs Jahren liegen die Kinder hier immer noch völlig im grünen Bereich.


mehr Infos zum Thema "Trocken werden" auf babykann.de >

Babybett kaufen - Worauf achten?

Gerade junge Eltern werden die Schwierigkeiten, die sich beim Kauf eines Babybettes ergeben, nachempfinden können. Allein angesichts der Fülle und Vielfalt des Warenangebots geraten viele Kundinnen und Kunden bereits in Entscheidungsnöte.

Schließlich wollen wir doch alle für unser jüngstes Familienmitglied nur das Beste! Und dies besteht idealerweise aus einer wohldosierten Kombination aus Komfort und Sicherheit.

Was sich genau dahinter verbirgt und welche Aspekte es vor dem Kauf zu berücksichtigen gilt, damit wir und unser Nachwuchs lange Freude an dem neuen Babybett haben, das soll im Zentrum des folgenden Beitrags stehen.

Notwendige Vorüberlegungen

Die Schwangerschaft ist für viele zukünftige Eltern eine Zeit ungeduldigen Wartens. Ist der neue Erdenbürger jedoch erst einmal auf der Welt, so beginnen zumeist auch die Sorgen und es gibt wohl kaum Eltern, die vor allem in der Anfangsphase nicht mit Unruhe und Schlafproblemen zu kämpfen hatten. Um diesen vorzubeugen, erweist sich eine angemessene Vorbereitung als empfehlenswert. Und diese fängt idealerweise bei dem Kauf eines optimalen Babybettes an, welches nicht nur dem Säugling, sondern auch den frischgebackenen Müttern und Vätern süße Träume und einen ruhigen Schlaf beschert. Ein Babybett sollte sicher und bequem sein

Wer hier umsichtig und vorausschauend verfährt, wird langfristig nicht nur erhebliche Kosten sparen, sondern auch seine Nerven schonen. Ideal sind in diesem Zusammenhang vor allem höhenverstellbare Babybetten, die sich der Größe und dem Alter des Kindes anpassen lassen und selbst älteren Kindern und Jugendlichen noch eine bequeme Schlafstätte bieten können.

Ist das Baby noch sehr klein, so besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Boden höher zu stellen und auf diese Weise den eigenen Rücken zu schonen.

Natürlich spielt bei der Größe des Babybetts auch der Standort eine entscheidende Rolle. Ist das Kinderzimmer noch im Werden begriffen und verfügen Sie in Ihrem Schlafzimmer nur über begrenzte räumliche Kapazitäten, so erweist sich für den Anfang vielleicht ein kleineres Babybett als vorteilhafter.
Ungeachtet der Größe sollten Sie jedoch in jedem Fall ausschließlich Modelle in Erwägung ziehen, die nachweislich alle erforderlichen nationalen und internationalen Sicherheitsnormen erfüllen. Entscheidend sind hier der Vermerk DIN EN 716-1/2 sowie das Siegel 'Geprüfte Sicherheit'.

Sicherheit und Komfort in Einem – das ideale Kinderbett

Während Sie sich bei einem Neukauf in der Regel auf die erstklassige Beratung im Fachgeschäft verlassen können, sollten Sie bei der Anschaffung von Gebrauchtwaren jedoch einige Aspekte berücksichtigen. Dies gilt natürlich auch, wenn Sie sich nicht für ein Kombi-Set entscheiden, sondern die einzelnen Elemente des Kinderbetts selber zusammenstellen.

Dabei ist vor allem auf die Passgenauigkeit von Bettgestell und Matratze zu achten, denn jeder noch so kleine Spalt kann zu Verletzungen führen. Ähnliches gilt für den Abstand der Sprossen, welcher idealerweise zwischen 4,5 und 6,5 cm liegen sollte.

Abgesehen davon spielt natürlich auch die Materialwahl eine große Rolle. Hier sollten vornehmlich hochwertige, gut verträgliche und atmungsaktive Stoffe zum Einsatz kommen, die nicht nur höchstmögliche Sicherheit, sondern auch maximalen Liegekomfort garantieren. So besteht eine ideale Babymatratze beispielsweise aus nicht zu weichem Schaumstoff und ist mit Luftlöchern ausgestattet. Diese Vorkehrungen ermöglichen dem Baby das freie Atmen in jeglicher Liegeposition und bei zunehmendem Alter auch einen sicheren Stand im Babybett.


Ein Babybett gibt es in vielen Farben und AusführungenIn puncto Polsterung, Bezug und Textilien sind weiche, anschmiegsame und pflegeleichte Stoffe zu bevorzugen, die dem Baby nicht nur angenehme Kuschelerlebnisse bescheren, sondern sich auch mühelos abziehen und reinigen lassen. Damit das Babybett auch wirklich ein möglichst natürliches und vor allem gesundes Umfeld für das Neugeborene darstellt, erklärt es sich von selbst, dass die verwendeten Materialien frei von jeglichen Schadstoffen sein müssen. Bewährt haben sich hier vor allem Produkte aus Baumwolle.

Und gleichwohl es nachvollziehbar ist, dass wir auf den ersten Blick vor allem von schön verzierten Babybett-Modellen angetan sind, sollten wir bedenken, dass alle Extras wie Zierknöpfe und selbst installiertes Zubehör wie Mobiles, Leuchtkörper etc. immer auch ein potentielles Verletzungsrisiko darstellen.

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Die 10 häufigsten Fragen junger Eltern

Eltern wollen ihrem Nachwuchs den Start ins Leben so angenehm wie möglich machen. Gerade junge Paare, die zum ersten Mal Eltern geworden sind, haben viele Fragen. Denn sie sind oft unsicher, was genau das Beste für das Kind ist.

1. Ist absolute Ruhe notwendig, wenn das Kind schläft?

Viele Eltern bemühen sich um absolute Ruhe, wenn Baby schlafen muss. Sie flüstern, drehen den Fernseher leiser etc. Doch schlafen Säuglinge bei leichten Hintergrundgeräuschen gerade gut. Das Rauschen des Geschirrspülers oder das Surren eines Föhns oder auch leise Gespräche zwischen den Eltern sorgen für eine wohlige Atmosphäre, in der das Baby sich sicher und geborgen fühlt. Und gerade bei älteren Geschwistern ist es eh unmöglich, für absolute Ruhe zu sorgen. Wichtig ist, das Kind an einen Tag- und Nachtrythmus zu gewöhnen. Das heißt man sorgt tagsüber für helleres Licht und mehr Geräusche, nachts lässt man das Licht gedämpft und schränkt die Aktionen ein.

2. Darf ich beim Stillen oder Füttern fernsehen?

Oft schalten junge Mütter beim Stillen das TV-Gerät an oder spielen mit dem Handy. Bei sehr kleinen Babys ist das noch kein Problem. Ist der Säugling allerdings schon etwas älter, könnte er dadurch abgelenkt werden und aufhören zu trinken.

3. Können wir unserem Baby Musik vorspielen?

Schon im Mutterleib hat das Baby die Lieblingsmusik der Eltern mitgehört. Daher kann es sehr unterhaltsam oder auch beruhigend sein, wenn das Kind Musik hört. Allerdings darf nicht erwartet werden, dass gleich ein kleiner Fred Astaire oder eine kleine Josephine Baker zum Vorschein kommen. Musik weckt zunächst keine Reaktion bei dem Säugling und ist eher Spaß für die Eltern.


4. Schnuller für das Baby - richtig oder falsch?

Ob dem Neugeborenen ein Schnuller gut tut oder ihm eher schadet, darüber streiten sich die Geister. Einige Schnuller geben - ja oder nein?Eltern hoffen, dass der Säugling ohne Schnuller zurecht kommt und irgendwann den Daumen als Beruhigungsmittel einsetzt, andere Mütter bieten dem Kind ihren kleinen Finger zur Beruhigung an. Eltern haben Angst, dass der Schnuller der Entwicklung des Gebisses schadet oder das Baby sich an den Schnuller gewöhnt wie an eine Droge. Andere Studien zeigen dagegen, dass der Schnuller das Risiko des plötzlichen Kindstodes deutlich verringern soll. Ob Schnuller oder nicht, liegt einzig und allein von den Eltern ab. Sollten sie sich dafür entscheiden, ist es ratsam, mindestens sechs Wochen zu warten. Das Baby muss das Saugen erst gut gelernt haben. Der Schnuller sollte einen weichen Nippel und die für Säuglinge passende Größe haben und nur zwischen oder nach den Stillen angeboten werden. Schließlich soll er kein Ersatz für die Mahlzeiten sein.

5. Trinkt das Baby genug?

Viele junge Mütter fragen sich, ob sie ihrem Kind genug Milch geben. Es kommt nicht auf die Trinkmenge pro Mahlzeit an. Ob das Baby genug Flüssigkeit bekommt, können die Eltern am Zustand des Kindes feststellen. Einige Hinweise dafür sind:

  • rosiges Aussehen
  • warmer Körper
  • zufriedener Eindruck



6. Sind zu viele Besucher Stress fürs Baby?

Ein neuer Erdenbürger ist nicht nur für die Eltern, sondern auch für Familie und Freunde ein großes Ereignis. Jeder will der Erste sein, der das Baby zu Gesicht bekommt. Zuviel Besuch auf einmal bedeutet allerdings nicht nur Stress für die jungen Eltern, sondern auch für das Neugeborene. Daher ist es ratsam, dafür zu sorgen, dass sich der Besucherstrom in Grenzen hält.

7. Braucht Babyhaut im Winter besondere Pflege?

Da Babyhaut weniger Wasser und Fett enthält als erwachsene Haut, wird sie bei Kälte schnell rissig und trocken. Bakterien können schneller eindringen. Wasserfreie fetthaltige Cremes können dies verhindern. Daher sollten Gesicht und Händchen im Winter immer eingecremt werden. 


8. Wie vermeide ich Blähungen?

Wenn Baby beim Trinken zuviel Luft schluckt, entstehen Blähungen und Bauchweh. Dem kann vorgebeugt werden, indem bei der Zubereitung darauf geachtet
wird, dass keine Luftbläschen entstehen. Darum ist es besser, das Milchpulver in einem Topf mit heißem Wasser aufzulösen anstatt die Flasche zu schütteln. Sollte dennoch Schaum entstanden sein, kann man das Fläschchen noch ein wenig im Flaschenwärmer stehen lassen, bis sich der Schaum aufgelöst hat. Trinkt das Baby zu hastig, kann ein Sauger mit einem kleineren Loch Abhilfe schaffen. Wichtig ist, dass das Kind nach der Flasche in aufrechter Position ein Bäuerchen macht.


9. Wie oft sollte das Baby gebadet werden?

Für das Baden von Neugeborenen gilt: Weniger ist mehr, denn zu häufige Bäder belasten den Säureschutzmantel  Warum weint ein Baby?der unreifen Babyhaut und Allergien können leichter entstehen. Daher reicht es aus, das Baby ein- bis zweimal die Woche zu baden. Wenn der Windelbareich sauber gehalten wird und täglich Händchen und Gesicht gewaschen werden, tun die Eltern genug für die tägliche Körperpflege. Ein Krabbelkind, das Blumentöpfe oder den Hundenapf für sich entdeckt, darf öfter in die Wanne.

10. Baby ist krank - wann zum Arzt?

Fruchten bei einer Erkältung ergriffene Maßnahmen nicht und steigt das Fieber auf 38 Grad, sollte ein Kinderarzt konsultiert werden - ebenso wie bei Durchfall oder Erbrechen.

Second Hand Mode für Babys

Gesund, umweltschonend und günstig - Second Hand Mode für Babys

Wer glaubt, dass Second Mode unhygienisch, muffig, altmodisch oder uncool ist, der täuscht. Gerade Kindermode aus zweiter Hand ist so beliebt wie nie zuvor. Was den Second Hand Boom ausmacht, ist nicht nur der gute Preis, den es für Markenware und schöne Kombinationen gibt, sondern vor allem das wachsende Umweltbewusstsein der Käufer, denn Second Hand Mode schont auch die Umwelt.

Teilweise neue Kleidungsstücke müssen nicht mehr sofort als Altkleider durch Verbrennungsanlagen entsorgt werden, und weniger Stoffe und Textilien werden hergestellt, sobald die Nachfrage sinkt. Gerade Babys und Kleinkinder wachsen so schnell aus ihrer Kleidung heraus, dass die meisten Babyklamotten fast wie neu aussehen und durch das mehrmalige Waschen sogar frei von Färbemitteln und Schadstoffen sind. Was wiederum gut für Babys Gesundheit ist und Mamas und Papas glücklich aufatmen lässt. Warum also nicht mal schauen, ob man auch etwas für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel tun kann?

Die Vintage Boutique kombiniere.com

Der Online Shop kombiniere.com ist so ein Glücksgriff für junge, trendbewusste Eltern: Hier gibt es Markenware internationaler Hersteller für Babys und Kinder von Größe 44 bis 116. Gestresste Eltern haben die Möglichkeit, ohne Warteschlangen, Kindergeschrei oder langen Fahrtwegen bequem von zu Hause aus einzukaufen und dabei noch Geld zu sparen. Die Second Hand Ware ist hochwertig, einige Teile sind sogar Neu. Und das Besondere in der Vintage Boutique: schöne Einzelteile werden farblich, qualitativ und nach Größen zu kompletten Kombinationen zusammen gestellt. Die Kombinationen bestehen aus mindestens zwei Teilen, wie Hose oder Kleid mit Shirt oder Body und Strampler, meistens mit einem Accessoire wie Mütze, Cap, Socken, Tuch oder Babyschuhe. Ein komplettes Outfit zu kaufen, das spart wiederum eine Menge Arbeit, Zeit und Geld, alles Dinge, die junge Eltern bekanntlich nicht haben. Auch für die Baby Erstausstattung können Sie sich hier für den Bereich Mode alles finden: Von Kapuzenhandtüchern über Schlafanzüge bis hin zum richtigen Schlafsack. Bei kombiniere.com kann also aus mehreren Gründen mit gutem Gewissen geshoppt werden! So schwer die Entscheidung auch fällt, man sollte schnell sein, denn bei kombiniere.com ist fast jede Kombination ein Unikat – und was weg ist, ist weg!


3 Monats Koliken - 10 Tipps für Eltern

3 Monats Koliken – Ursachen von krampfartigen Bauchschmerzen bei Babys

Während der Schwangerschaft werden Babys ganz selbstverständlich im Mutterleib mit Nahrung versorgt – sind sie erst einmal auf der Welt, bedeutet die Nahrungsaufnahme und Verdauung eine gewaltige Umstellung für den 3 Monats Kolikenkindlichen Organismus. Oft kommt es nach den Mahlzeiten zu Bauchschmerzen, da sich die Darmschleimhaut noch an die eigenständige Verdauung anpassen muss. Eine Hauptursache für die Dreimonatskoliken ist daher auch, dass das Baby noch keine voll ausgebildete Darmschleimhaut besitzt, deren Bakterien für eine problemlose Verdauung sorgen. Der Aufbau der Darmflora findet innerhalb der ersten Lebensmonate statt. Schluckt das Baby beim Trinken zu viel Luft, oder hat die Mutter etwas Blähendes gegessen, das sich beim Stillen auf das Kind überträgt – beispielsweise Zwiebeln oder Hülsenfrüchte – können Bauchschmerzen ausgelöst werden.

Hier finden Sie alle Tipps:

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