Das Babytagebuch

Eigener Wille mit Wutanfall

Auch der eigene Wille und die Erkenntnis, dass der eigene Wille nicht immer auch dem Willen der Eltern entspricht, ist wichtig für späteres Sozialverhalten. Eigener Wille eines Baby mit Wutausbruch

In den ersten Monaten ist der eigene Wille quasi identisch mit dem der Eltern. Hat das Kind Hunger oder eine volle Windel und schreit, so werden die Eltern dem Willen des Kindes sofort nachkommen, da es um die Befriedigung grundlegender Bedürfnisse geht.

Wird das Kind älter und die Wünsche komplexer, dann muss Ihr Kind erst langsam begreifen, dass der eigene Wille auch an Grenzen stoßen kann. Dies ist ein sehr schwieriger Prozess, da das Kind Ihnen einerseits gefallen möchte, aber andererseits auch die eigenen Bedürfnisse sofort befriedigen möchte. Gerade die berüchtigten Wutanfälle eineinhalb bis zweijähriger Kinder sind nicht dazu da, um Sie zu ärgern, sondern sind wichtig für die Persönlichkeitsbildung Ihres Kindes.

Das Kind muss lernen, auch Ihre Grenzen zu respektieren. Hinzu kommt, dass Kinder in diesem Alter möglichst alles alleine machen möchten, dies aber nicht immer so gelingt wie gewünscht. Dieser Konflikt führt auch oft zu Wutausbrüchen aus Frustration.

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